Seen:
Bach, Fluß, Teich, Quelle:
Traisen (Niederösterreich).Einwohner.
2009 hatte Traisen 3704 Einwohner. Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 3649 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 3643 Einwohner, 1981 3573 und im Jahr 1971 3541 Einwohner. Traisen hat den grössten Anteil an Ausländern im Bezirk Lilienfeld.
Traisen (Niederösterreich).Einzelnachweise.
- Endergebnis der Gemeinderatswahl 2010
Annaberg | Eschenau | Hainfeld | Hohenberg | Kaumberg | Kleinzell | Lilienfeld | Mitterbach am Erlaufsee | Ramsau | Rohrbach an der Gölsen | St. Aegyd am Neuwalde | St. Veit an der Gölsen | Traisen | Türnitz
Diverse Straßenbezeichnungen:
Pichlersiedlung
Telfs Grundstück
Klaus Grundstück
Berg im Attergau Grundstück
Gresten Grundstück
Retznei Grundstück
Straßen1 -a.Teil-
Straßen -b.Teil-
Straßen von Traisen: (StraßenOest)
Dolezalstraße Traisen
Stambergstraße Traisen
Kulmhofweg Traisen
Weirerweg Traisen
Berggasse Traisen
Roithnerstraße Traisen
Taurerweg Traisen
Teichmanngasse Traisen
Kirchengasse Traisen
Gewerbestraße Traisen
Wallfahrerweg Traisen
Augasse Traisen
Dr-Ferschitz-Straße Traisen
Sackgasse Traisen
Gartengasse Traisen
Höpfnerstraße Traisen
Sportweg Traisen
Hainfelder Bundesstraße Traisen
Bretschneiderstraße Traisen
Grillenberg Traisen
Rauchenbergergasse Traisen
Bräugasse Traisen
Bahnhofstraße Traisen
Franz-Lettner-Gasse Traisen
Wieserweg Traisen
Rathausplatz Traisen
Höhenweg Traisen
Hainfelder Straße Traisen
Aubauernweg Traisen
Dr-Richter-Straße Traisen
Annenhofstraße Traisen
Hoysstraße Traisen
Proislgasse Traisen
Pfeilerberg Traisen
Albert-Schweitzer-Gasse Traisen
Schmidsederstraße Traisen
Hollausplatz Traisen
Ebnerstraße Traisen
Mariazeller Straße Traisen
Hausnummern Pichler:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil
Pichler+Geschichte:
Traisen+Sehenswertes
Traisen+Kultur:
Traisen (Niederösterreich).Kultur.
Die Werkskapelle wurde 1936 vom damaligen Werkssekretär Dr. Heresch und dem Lohnrechnungsprüfer Brenn gegründet. Nach guten Anfangserfolgen kam durch die Kriegsereignisse das Musikgeschehen völlig zum Erliegen. Im Jahre 1945 wurde die Kapelle durch Franz Brenn neu zusammengestellt. Ihm folgten die Kapellmeister Johann Brandstätter, Kurt Neugschwendtner, Ludwig Pfandl, Karl Erdinger, Ernst Böckl, Erwin Hofbauer und ab 1983 Armin Schaffhauser. Zur Zeit besteht das Orchester aus 50 Musikerinnen und Musikern im Alter zwischen zehn und fünfundsiebzig Jahren. Zu den herausragendsten Ereignissen in der Geschichte der Werkskapelle zählen die Ausstattung der Kapelle mit der Bergmannstracht 1971, die Abhaltung der Bezirksmusikfeste 1971, 1986 und 1996 sowie die Konzertreisen nach Prag, Singen, St.Ulrich/Südtirol und Stumm im Zillertal. Zu einer beliebten Einrichtung in der Gemeinde wurde das jährlich stattfindende Barbara-Konzert.Erfolge: 12 ausgezeichnete Erfolge bei den Konzertmusikbewertungen (5 mal Stufe B, 7 mal Stufe C) Ehrenpreise in Bronze, Silber, Gold und Sonderpreis des LH von NÖ. Goldene Dirigentennadel für Kapellmeister Schaffhauser. Seit 1983 wurden bei Marschmusikwertungen nur ausgezeichnete Erfolge (insgesamt 15) mit den Stabführern Erwin Hofbauer, Armin Schaffhauser und Peter Schubert erreicht.